Und schon wieder sind wir bei den Jedi…aber diesmal sind diese im Hause Hitachi. Denn dort wurde das Gehirn-Maschine-Interface erfolgreich getestet.
Im Juli hatten wir ja schon einmal ein Brain Computer Interface basierend auf dem BrainGate-System der Firma Cybernetics vorgestellt. Heute folgt ein weiteres, ein wenig ähnlich wie das des Fraunhofer Instituts ohne Implantat.
Beruhend auf neuronalen bildlichen Darstellungen, die mittels Nahinfrarotlicht erzeugt werden, können Blutkonzentrationen im Gehirn visualisiert werden. Das System kann Veränderungen des Blutstromes in Verbindung mit mentalen Aktivitäten erkennen, diese in Spannungssignale umwandeln und damit Schalter betätigen. Dies ist momentan nur auf einfache Dinge anzuwenden, aber lassen wir sich die Technik weiterentwickeln und wer weiß, vielleicht könnne wir uns in einigen Jahren über viele knopf- und schalterlose Interfaces freuen
Hitachi hofft jedenfalls, dieses Verfahren in fünf Jahren kommerziell vertreiben zu können.
Mehr Infos unter: www.pinktentacle.com
Tags: analyse, eingabesystem, forschung, HCI, hitachi, interface, MMI, Usability, visualisierung











2 comments
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Januar 22nd, 2007 at 14:52
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April 1st, 2008 at 12:12
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