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Die aktuelle Ausgabe des Wii Magazin 06/2008 berichtet über den 28-jährigen Johnny Chung Lee, Doktorand am Human-Computer Interaction Institute an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh. Er stellte Anfang 2008 eine eigens entwickelte Wii-Steuerung vor, indem er die Wii-Steuerung einfach umkehrte! (wir berichteten)
Die Idee die ihn berühmt machte: Johnny Lee nutze die integrierte Infrarotkamera in der Wiimote einfach andersrum:
Anstatt die Wiimote in die Hand zu nehmen, platzierte er diese vor den Fernseher und bewegte stattdessen die Sensorleiste, die widerrum mit 2 Infrarotlichtern ausgerüstet ist. Wenn man nun die Sensorleiste bewegt, registriert die Wiimote die Position der Leiste relativ zum Bildschirm. Den entstehenden Effekt demonstrierte Lee mit einer eigens entwickelten Software mit 2D-Objekten. Durch die Umkehr der Eingabegeräte entstand der Eindruck, eines Pseudo-3Ds. (Das Video dazu gibts in dem schon besagten Eintrag)
Das ganze wurde dann von vielen als Inspirationsquelle genutzt und ein Head-Tracking ohne Wii und nur mittels einer Webcam entwickelt. Hier mal ein Beispiel, das dieses System auf einem kleinen MacBook demonstiert:
In einem weiteren Experiment versorgte Johnny Lee die WiiMote mit einem stärkeren Sensor und klebte sich Reflektoren an die Finger: herausgekommen war dann das hier:
Das wirklich tolle an der Sache sind die Selbstbauanleitungen dazu, die man auf Lee´s Website findet…Hier schonmal DIE IDEE für die nächste Generation der Spielkonsolen: Man stattet einen Raum mit mehreren Sendern aus, sodass die Spielkonsole die eigene Postion im Raum registrieren kann. Da sag ich doch einfach: Wozu WiiMotionPlus, wenn man seinen Gegner im Streetfighter direkt mit einem gezielten Tritt in die Knie zwingen kann!
Kritisch betrachtet wäre selbst bei einer 360° Lösung das wirkliche Feedback ein Problem, denn wenn unsere Faust im Spiel auf den gegnerischen Kopf prallt, dann sollte nicht nur die Spielfaust aufprallen, sondern auch unsere eigene, da sonst weiterhin Synchronisationsprobleme entstehen.
Es gibt zwar schon ein paar Ansätze, ein haptisches Feeback zu bieten (also nicht direkt für die Wii, sondern allgemein), allerdings beruhen die immer darauf, dass die Finger immer irgendwo eingespannt sind. Wie zum Beispiel bei dieser Lösung
Wir berichteten auch schon einmal ausführlicher darüber hier.
Aber wie man schon sieht, nichts für den “Hausgebrauch” und wirklich mehr was für den wissenschaftlichen, industriellen Einsatz. Beispielsweise zu Steuerung eines Robotors in lebensfeindlichen Umgebungen.
Ein Lösung, die wir da eher für denkbar halten ist eine “losgelöste” Erweiterung der Controller. Ein ersten Schritt in diese Richtung hat dazu Wissenschaftler des Japan’s National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) unternommen. Der von ihnen entwickelte “GyroCubeSensuous” enthält Motoren und Gewichte, die entsprechen der virtuellen Umgebung verlagert werden. So das, bezogen auf ein Wii-Box-Spiel, gegen meine zuschlagende Faust eine Kraft dagegen hält. Hier mal eine völlig gewaltlose Präsentation des Systems:
Weitere Infos dazu auf der (leider nur englischen) Seite: http://techon.nikkeibp.co.jp/english/NEWS_EN/20050413/103707/?ST=english
… und wenn wir uns trauen noch einen Schritt weiter zu denken, dann wäre auch ein direktes physisches Feedback auf die Muskeln möglich. Basis dafür könnte die Electrostimulation sein, die die meisten wohl aus dem Nachtprogramm kennen:
Diese Technologie könnte es schaffen, das ich (um beim Beispiel Boxspiel zu bleiben) wenn ich auf etwas draufhaue auch gestoppt werde und den Wiederstand spüre. … Allerdings würden wir dieses Konzept gerne noch mal von einen Physiotherapeuten beurteilen lassen
Alles was danach kommt, um mich die Virtualität wirklich spüren zu lassen, würde dann wohl in die Richtung direkt Gehirnstimulation gehen, über die wir ja auch schon berichtet haben.
Es bleibt also spannend bei diesem Thema / Fragestellung, die nicht nur die Spieleindustrie in den nächsten Jahren maßgeblich beschäftigen wird …
Tags: 3D, animation, augmented reality, bedienung, design, desktop, display, E3, echtzeit, einfach, eingabesystem, eye-tracking, fernbedienung, head-tracking, interaktion, interface, Live, Nintendo, software, TV, virtuell, wii
Was zunächst aussieht wie ein weiterer “augmentierter” Funktionsprototyp mit 3D-Interface unter vielen anderen, ist in Wirklichkeit das Ergebnis eines einzelnen Hobbybastlers (Kyle McDonald). Die Materialliste für sein 3D-Tic Tac Toe ist erstaunlich kurz: Aluminiumfolie, sechs Widerstände, Kabel, ein Pappkarton und ein Arduino Prozessor. Umgesetzt wurde das Konzept mit Processing, einer Open-Source Umgebung zum programmieren von Bildern, Animation und Interaktion. Besonders Studenten, Künstler, Designer und natürlich Hobbybastler nutzen diese Programmiersprache um ihren Prototypen “Leben einzuhauchen”, siehe:www.processing.org
DIY 3D Interface: Tic Tac Toe from Kyle McDonald on Vimeo.
Der Arduino spuckt dabei Roh-Koordinaten aus, die alle 10 mal pro Sekunden aktualisiert werden. In dem Videobeitrag hat man teilweise das Gefühl, dass das Video die Hand führt anstatt andersherum. Die Ursache dafür ist wahrscheinlich, dass die 2 Videoquellen ( Webcam / Processing-Umgebung ) nicht optimal miteinander synchronisiert sind.
Abschließend denke ich, (abgesehen davon, dass dreidimensionales Tic Tac Toe ein wirklich unfaires Spiel ist), dass Arduino; eine kompatible Programmierumgebung; und ein paar “Haushaltsartikel” doch gute (und günstige) Möglichkeit bieten, um die eigene Kreativität in funktionierende 3D-Interfaces umzusetzen.
Mehr (englische) Informationen dazu bekommt ihr unter: www.gizmodo.com
Tags: 3D, analyse, arduino, augmented reality, bedienung, design, display, echtzeit, eingabesystem, interface, Live, software, touchscreen, virtuell, visualisierung
Das Nintendo mit ihrer Konsole einen einschlagenden Erfolg hatte, durfte ich nicht nur am eigenen Leib testen sondern erkennt man auch an überwältigenden Nachfrage zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft.
Ein findiger amerikanischer Student hat die Steuerung der Wii für die Verwendung auf Whiteboards arrangiert. Damit ist es möglich, sehr preiswert Multitouchanwendungen zu realisieren und steuern. In einem Video zeigt er die volle Möglichkeit seiner Idee, auf seiner Seite findet man ein Anleitung, wie man das Ganze selbst benutzen kann.
Quelle:
http://www.cs.cmu.edu/~johnny/projects/wii/
Tags: , eingabesystem, interface, Nintendo, UID, wii
Im täglichen Leben fällt es den meisten auf und vor allem schwer, dass es immer mehr Kenn- bzw. Passwörter für jegliche Sachen gibt. Eine einfache Möglichkeit ist es, ein Standardpasswort für jede Lage zu verwenden, eine andere sich seine sein Passwörter auzuschreiben. Nur einige wenige verfügen über Möglichkeiten der fehlerlosen geistigen Abspeicherung dutzender Passwörter.
Microsoft möchte diesem Schmierzettelsyndrom entgegentreten. Über Tintenkleckse sollen sich Benutzer ab sofort Passwörter bis zur Länge von 20 Zeichen merken können. Dabei soll einem Tintenklecks ein Passwort zugeordnet werden. Aus bis zu 10 Klecksen soll ein bis zu 20 Zeichen langes Wort generiert werden können. Dazu gibt man zu jedem Klecks den Anfangs- und Endbuchstaben des assoziierten Wortes ein.
Sollte dieses Forschungsprojekt erfolgreich sein, könnte sich Microsoft den Einsatz für z.B. Windows Live vorstellen.
Nachdem JavaScript nach seiner Einführung im Jahre 1995 mittlerweile in Version 1.7. ist, machen sich Mozilla als auch Microsoft Gedanken über den weiteren Weg mit dieser weiter verbreiteten Scriptsprache und kommen sich dabei eifrig in die Haare. Als Vorschlag wäre es schön, wenn der IE 7/8 zukünftig ECMAScript for XML und DOM 2 Unterstützung mitbringen würde.
Wobei es sinnfrei erscheint, einen neuen Standard einzuführen. Microsofts JScript konnt sich entgegen aller Hoffnungen nie durchsetzen. Daher wäre eine logische und konsequente Weiterführung des ECMAScript Standards nur sinnvoll (Stichwort: Ajax)
Quelle: MSDN Blog von Microsofts Internet Explorer-Entwickler Chris Wilson
Mit der Frage: ?Wieviel wissen wir über den Planeten, den wir Heimat nennen?? beginnt eine wirklich sehr sehenswerte interaktive Webapplikation der Japan Science and Technology Agency. Und ich musste mir leider eingestehen, Nein, einige Sachen wusste ich wirklich noch nicht. Aber durch die sehr schöne Visualisierung und Interaktion haben sich die meisten Fakten jetzt bei mir manifestiert.
In dem “Earth Guide” wird unter anderem geklärt: ?Wo wird der Himmel zum Weltraum?, ?Wie zirkulieren Wasser und Kohlenstoff?, ?Aus welchen Substanzen besteht die Erde? und noch fünf weitere essenzielle Fragestellung. Das hätte ich mir mal für den Geografieunterricht gewünscht …

Mehr unter: http://jvsc.jst.go.jp/earth/guide/english/
Und wo wir schon beim klären essenzieller Fragen sind … Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wir euer Cursor und Klicks im Detail funktionieren, dann solltet ihr unbedingt folgende Seite anschauen und lernen …
Tags: animation, flash, internet, visualisierung, web-2.0, webapplikation
Ein Foto liefert uns viele Informationen über das Motiv. Farben, Formen, Besonderheiten werden dem Betrachter so näher gebracht. Doch was ist wenn man in sein Foto reinsteigen könnte? Wenn aus der 2D-Welt plötzlich eine 3D-Welt wird?
Fotowoosh hat sich mit dieser Möglichkeit beschäftigt und ein eindrucksvolles Ergebnis erzielt. Mit Hilfe eines einzigen Fotos gelingt es ihnen aus einer 2D-Szene ein einfaches 3D-Model zu konstruieren. Sie blicken quasi hinter das Bild.
Mathematisch ist diese Konstruktion eines 3D-Models anhand eines einzigen Bildes völlig unmöglich. Dabei ist die Vorgehensweise ganz einfach. Sie nehmen eine Aufteilung des Bildes vor aus der sich die 3D-Szene zusammensetzt: Teile, die auf den Boden stehen, vertikale Objekte und der Himmel spielen dabei eine wesentliche Rolle.
Die Tiefe der Bilder ergibt sich dabei aus der Verbindung der Objekte mit dem Boden. Für das finale Ergebnis legen sie dann die Oberflächenstruktur vom originalem Bild auf das Model und das 3D-Model ist fertig.
Diese Methode lässt selbst Urlaubsfotos lebendig werden.
Quelle:
www.fotowoosh.com
www.youtube.com/results?search_query=fotowoosh
Tags: 3D, design, fotos, visualisierung
Was mit Web 2.0 alles möglich ist, wissen wir bereits. Mit Musicovery hat ein weiteres Format im Internet eingeschlagen und reges Interesse ausgelöst. Wenn ich vor einiger Zeit in einem Bericht über eine Visualisierung für das Ohr schrieb, dann gehe ich jetzt noch einen Schritt weiter und sage, dass hier die Verschmelzung der Sinne stattfindet.

Denn mit Musicovery kann man nicht nur vergleichbare Musikstile einer bestimmten Gruppe oder Platte suchen, sondern hier kann man sich die Titel auch anhören. Ein weiteres Beispiel dafür wäre Pandora Es kann unter 18 verschiedenen Gattungen gesucht werden. Nichts besonderes, sagen Sie? Da stime ich zu. Doch wie fühlen Sie sich eigentlich momentan? Sind Sie gestresst und möchten beruhigende Musik hören, oder möchten Sie evtl. gerade die Sau raus lassen und mal so richtig abhotten? Alles kein Problem, hier findet jeder die richtige Therapie, denn in dieser Interaktion kann auf die Gefühlszustände zurückgegriffen werden und das in allen Musikbereichen. Super Sache, wie ich finde, aber ist Ihnen die ausgewählte Musik evtl. zu langsam, dann legen Sie einfach einen Gang zu und erhöhen das Tempo! Ich hoffe, dass es Ihnen nicht zu schnell geht!?
Ein weiterer Vorteil ist die Suche nach Epochen. Auch wenn diese sich auf die 50iger bis zur Gegenwart konzentriert, ist es möglich Titel einige Titel aus früheren Zeiten zu finden.
Einziger Wermutstropfen ist, dass die komplette Applikation auf Flash basiert, sodass nicht jeder in diesen Genuss kommen kann.
Als Fazit bleibt mir nur zu sagen, dass wer hier nicht die richtige Musik für den passenden Moment findet, dem kann wohl der beste Berater im Plattenladen oder DJ auch nicht weiterhelfen!
Tags: eingabesystem, flash, GUI, interface, internet, suche, UID, visualisierung, web-2.0, webapplikation
Video-Link: www.youtube.com
Ach was freu’ ich mich auf die Zukunft. Fliegende Autos, weltweiter Frieden, ein konstantes Klima und virtuelles Tischtennis. Na ja, zumindest das mit dem Tennis wird klappen.
Schaut man sich das obige Demonstrationsvideo des Human Interface Technology Laboratory der University of Canterbury Neuseeland an, sind wir doch auf einem guten Weg in die für jederman zugängliche “augmentierte” Welt. Man bedenke das die dortigen Applikationen auf einem normalen Mobiltelefon mit der heutigen Rechnerleistung laufen. Ich denke, in ein paar Jahren wird es da unzählige massenmarktkompatible Anwendungen geben.
Auf der Webseite der Uni gibt es noch eine ausführliche Beschreibungen und Demos zu dutzender anderer Projekte, die sich mehr oder minder mit Augmented Reality und deren Möglichkeiten befassen.
Auf jeden Fall einen Blick wert:www.hitlabnz.org
Tags: 3D, augmented_reality, echtzeit, forschung, HCI, interface, mobiltelefon, virtuell
Link: www.youtube.com
Also ums vorweg zu sagen, die Zahl “300 Prozent” stammt vom Anbieter. Fakt ist aber, das das nicht ganz neue Prinzip des ZAP-Readers es ermöglicht Texte bedeutend(!) schneller zu lesen. Dieser nutzt die Tatsache, das einzelne Wörter wesentlich schneller “gescannt” werden können als ganze Text-Zeilen, da der Mensch Wörter nicht Buchstabe für Buchstabe ließt, sondern Wörter anhand ihrer Form wieder erkennt. Jeder der einen nur aus GROSSBUCHSTABEN BESTEHENDEN UND SOMIT NICHT MEHR ERKENNBAREN TEXT LESEN MUSSTE, weiß wovon ich rede …
Jedenfalls, mal abgesehen das diese Methode etwas Übung bedarf, weil es auch anstrengender ist, kann man es schaffen bis zu “300 words per minute” zu lesen. Diesen Text konnte ich übrigens innerhalb von 17 Sekunden lesen
Mehr unter: www.zapreader.com
Tags: lesen, visualisierung, web-2.0, webapplikation
Link: www.youtube.com
Zum Wochenende nur mal ein unkommentierter Clip zum Thema Augmented Reality. Viel Spaß!
Tags: 3D, augmented_reality, forschung, virtuell, visualisierung
Vielen Schülern fällt es beim Lernen einer neuen Sprache schwer, die Verben richtig zu konjugieren. Microsoft hat nun beim US-Patentamt ein Patent auf eine Technologie angemeldet, die bei dieser Aufgabe hilfreich sein soll und die Konjugierung von Verben in diversen Sprachen vereinfacht.
In der Beschreibung des am 31. August eingereichten Patentantrages heißt es, dass Microsoft ein “Verb-Konjugations-System” schützen lassen will, bei dem nach der Eingabe einer Form des jeweiligen Verbs sämtliche konjugierte Formen des Wortes angezeigt werden. Es ist also egal, welche Form angegeben wird, das System soll dennoch das ursprüngliche Verb erkennen können.
Auch die Erkennung von Fehlern oder ganzen Sätzen soll möglich sein, heißt es. Microsoft arbeitet nach eigenen Angaben an einer Software, die beim Erlernen fremder Sprachen helfen soll. Das Ende August eingereichte Patent soll Teil des Programms werden. Das Unternehmen machte keine Angaben, wann die Software fertiggestellt werden soll. Auch die Frage, ob sie in ein anderes Produkt integriert wird, oder als eigenständiges Angebot auf den Markt kommen soll, lässt sich vorerst noch nicht beantworten.
Tags: forschung, spracherkennung, windows

Es ist nicht besonders chic, hat noch jede Menge Defizite in der Bedienung und Oberfläche, aber es geht einfach mal um die Idee. Der “World Explorer” ist ein Test von Justin Shank, der ein System geschaffen hat, beim dem auf einer Zeitleiste Einträge dargestellt werden, die wiederum mit Google-Maps verknüpft sind. Ein wie ich finde spannendes Konzept, das noch viel Potential in sich birgt.
Am Freitag unterhielt ich mich gerade über die Idee für ein Wiki, das in erster Linie über eine Timeline dargestellt wird. In meiner Recherche dazu fand ich außer diesem Test keine Seite, die derartiges bietet. Also, wer ein “Wiki mit Timeline” kennt: Bitte posten!
Zur Projektseite: www.world-explorer.info/map.php
Tags: Ajax, interface, timeline, web-2.0, webapplikation
Tische als Interaktionsgeräte für einen Computer trifft man eher selten an. Allerdings, wenn solche Smartboards richtig genutzt werden, kann man damit einige spannende Sachen anstellen.
Tags: smartboards, tabletop-framework
Link: www.youtube.com
Eigentlich war Apples “Plötzliche Bewegungen Sensor” gegen Datenverlust beim Runterfallen eines Notebooks gedacht. Dazu werden die Lese/Schreibköpfe der Festplatte in eine sichere Position gebracht, sobald der Sensor eine “plötzliche Bewegung” registriert. Das interessante daran: Man kann die durch den Sensor ermittelten Bewegungskoordinaten abfragen und für eigene Programme “zweckentfremden”. Einige habe ich hier mal zusammengetragen. Oben die meines Erscheinens sinnvollste: Ein Diebstahlschutz. Sobald das iBook bewegt wird geht der Alarm los. Die beiden Beispiele unten zeigen zwei Möglichkeiten zwischen Programmen bzw. Betriebssystemen zu wechseln.
Was mir aber als eine viel coolere Anwendung eingefallen ist, wäre ein interaktives Spiel oder Film, bei dem man Objekte in bestimmte Richtungen kippen, rollen, gießen oder sonst irgendetwas muss. Wenn jemand so etwas findet oder umsetzt, bitte mal posten.
Link: www.youtube.com
Link: www.youtube.com
Mehr Infos zum Sensor unter: www.macmyth.com

Bisher hat man unter www.digg.com eine interessante Ansammlung von sortierten und bewerteten Artikel gefunden. Warum es diese Seite aber heute in unseren Blog geschafft hat ist die Tatsache, des es seit ein paar Tagen zwei sehr schöne Visualisierungen auf der “digg labs”-Seite gibt.
In Echtzeit werden dort die eingehenden Posts und Kommentare visualisiert. Dabei kann man zudem zwischen einer Säulen- oder Schwarmdarstellung wählen.
Testen: labs.digg.com
Tags: echtzeit, visualisierung, webapplikation

Das uns die liebe Software manchmal den letzen Nerv raubt, das Mobiltelefon Zorn und Wut schürt und auch die Hardware ungeahnte Aggressionen verursacht ? davon können wir ja alle irgendwie ein Liedchen singen.
Das es auch anders geht, beweisen die Teilnehmer und Organisatoren des diesjährigen World Usability Days, (kurz WUD) dem ?Tag der Benutzerfreundlichkeit?.
?Making Life Easy!?- das Leben einfach machen, lautet das Motto des diesjährigen WUD, der am 14. November 2006 weltweit stattfindet.
Im Vorfeld des WUDs gibt es dazu einen Foto- und Videowettbewerb. Thema des Contests: ?Abenteuer Benutzerfreundlichkeit?.
Also die Digiknippse aus dem Schrank holen, Speicherkarte leer machen und auf den Auslöser drücken bis der Daumen blutet. Lustige, überraschende und kreative Bildausschnitte zum Thema ?Benutzerfreundlichkeit? sind gefragt. Die verzweifelte Oma am Fahrkartenautomat, der Papa der das Handy verflucht und die Schwester der die Verzweiflung am Computer ins Gesicht geschrieben steht…
Die Photos sollen auf unsere Online-Plattform unter www.supernuetzlich.de hochgeladen werden, damit unsere prominente Expertenrunde die Gewinner in der jeweiligen Kategorie ermitteln kann.
Neben jeder Menge Ehre, Ruhm, Anerkennung und Lesestoff wird es zur Belohnung benutzerfreundliche technische Geräte für den Hausgebrauch und auch für den mobilen Einsatz geben.
Wir freuen uns auf alle Einsendungen…
Weitere Infos unter: www.supernuetzlich.de
Tags: fotos, Usability, World-Usability-Day

Die Internetseite www.empressr.com bietet einen einfachen und effizienten Weg Präsentationen zu erstellten. Mittels einer Ajax/Flash-basierten Webapplikation können diese erstellt, verteilt und online gespeichert werden. Besondere Merkmale sind die Integration von Streaming Video oder auch Animationen.
Weitere Infos unter: www.empressr.com
Tags: Ajax, einfach, flash, internet, web-2.0, webapplikation
Reinklicken und testen:
Powered by My Timelines
Die Seite www.mytimelines.net bietet die Möglichkeit, unter Angabe einer XML-Datei, mit einem Klick eine AJAX-basierte Zeitlinie zu erzeugen. Es ist keine Software oder Serverinstallation nötig, sondern lediglich die Verlinkung zu einer Javascript-Datei im ‘Head’ der jeweiligen Seite.
Wie man durch diese System navigieren kann und dieses diesen Blog darstellt, kann man oben sehen und testen.
Mehr Infos unter: www.mytimelines.net
Tags: interface, internet, timeline, visualisierung, web-2.0, webapplikation

AOL hat eine Beta-Version eine neuartigen Suchmaschine für Podcasts veröffentlich. Das besondere mittels einer Texterkennung kann man nach gesprochenen Wörtern in den Podcasts suchen und genau an Stellen hören.
Mehr unter http://podcast.search.aol.com/
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Das Augmented Reality nicht nur was für industrielle Anwendungen, wie bei Airbus oder BMW ist, beweißt die interaktive Aufbauanleitung des Mixed Reality Lab Singapore. In Verbindung mit den Entwicklungen Augmented Reality auch über Handhelds/Mobiltelefone zu realisieren (wie am Beispiel an der TU Graz), dürfte sich die Frage “… und wofür sind eigentlich diese Schrauben?” erübrigt haben.
IKEA Aufbauanleitung vom Mixed Reality Lab
Tags: 3D, augmented_reality, echtzeit, forschung, HCI, mobiltelefon, virtuell

Wer kennt nicht das Problem: Am Telefon beschreibt man seinem Gesprächspartner, wie er eine Funktion im Programm bedienen kann. Mal ganz abgesehen das man sich ständig fragt, wo mag wohl sein Mauszeiger rumirren, ist das ein sehr umständlich weg. Abhilfe schafft hier, das wenige Wochen alte Portal screencasting.de
Hier können Nutzer Video-Anleitungen zum Bedienen einer Software oder Erklärung einer Funktion anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Eine wie ich finde, geniale Idee.
Tags: No Tags
Sehr interessanter “I / O Brush”, entwickelt vom Ryokai & Marti (MIT Media Lab)
http://web.media.mit.edu/~kimiko/iobrush/
Tags: No Tags

