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	<title>Interface Design und Usability Blog</title>
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	<pubDate>Thu, 08 May 2008 06:28:26 +0000</pubDate>
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		<title>Apropos Echtzeitanalyse der Umgebung &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 06:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag habe ich gerade noch davon geschrieben, dass das dort vorgestellte System erst richtig Sinn macht, wenn man dieses mit eine Augmented Reality System verbindet - dazu nun der heutige Nachtrag &#8230;
&#8230; genau an einer solchen Lösung forscht gerade der Absolvent der Tokioter Universität Hideki Nakayama.




Die an Laboratory of the Information Science and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag habe ich gerade noch davon geschrieben, dass das dort vorgestellte System erst richtig Sinn macht, wenn man dieses mit eine Augmented Reality System verbindet - dazu nun der heutige Nachtrag &#8230;</p>
<p>&#8230; genau an einer solchen Lösung forscht gerade der Absolvent der Tokioter Universität Hideki Nakayama.</p>
<p><object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://blip.tv/play/AbadUwA"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://blip.tv/play/AbadUwA" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<br />
Die an Laboratory of the Information Science and Technology entwickelte Software für die Kombination aus Head Mounted Camera and Display ist somit wieder mal ein Schritt näher zur omnipräsenten Informationsbereitstellung. </p>
<p>Nicht nur Lernsysteme und gehandicapte Personen werden davon profitieren, sondern (so hoffe ich) auch vielleicht ich selber eines Tage, wenn dann mein ganz furchtbar schlechtes Namens- und Personengedächtnis ausgeglichen wird, in dem mir einfach in meine <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/01/18/kontaktlinsen-die-informationen-einblenden-konnen/" target="_blank">Kontaktlinse</a> der Name und alle weiteren Daten, der durch die Technik längst erkannten Person eingeblendet wird.</p>
<p>Danke!</p>
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		<title>Mein Handy weiß was es sieht! - Visuelle Suche mit mobilen Geräten</title>
		<link>http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/05/07/mein-handy-weis-was-es-sieht-visuelle-suche-mit-mobilen-geraten/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 06:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jeder der schon einmal Semapedia genutzt hat, weiß wie toll das ist, wenn sich die Frage „Wat is‘ dat denn?“ mit einem Klick beantworten lässt. Die Firma Evolution Robotics geht mit der Verwendung der sogenannten ViPR (visual pattern recognition) Technologie noch einen Schritt weiter.
Diese ermöglicht es ein Bild innerhalb kürzester Zeit auf seinen Inhalte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der schon einmal <a href="http://www.semapedia.org/" target="_blank">Semapedia</a> genutzt hat, weiß wie toll das ist, wenn sich die Frage „Wat is‘ dat denn?“ mit einem Klick beantworten lässt. Die Firma Evolution Robotics geht mit der Verwendung der sogenannten ViPR (visual pattern recognition) Technologie noch einen Schritt weiter.</p>
<p>Diese ermöglicht es ein Bild innerhalb kürzester Zeit auf seinen Inhalte zu analysieren und zu den erkannten Gegenständen weitere Informationen anzubieten. Je nach verwendeten Datenquellen kann so zum Beispiel, wenn einem ein DVD-Cover vor die Linse kommt, die Inhalte des Films, Bestellmöglichkeiten, die Musik des Soundtracks oder gar Videoausschnitte präsentiert werden.</p>
<p><object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GUvdvCJvNb4&#038;hl=de"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GUvdvCJvNb4&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
Leider ist diese Technologie bisher nur serverseitig verfügbar, so dass die Bilder zum Zentralrechner gesendet werden müssen und dieser dann eine eMail mit den „Analyseergebnissen“ zurücksendet. </p>
<p>Langfristig ist die ViPR-Technologie natürlich sehr interessant, wenn man sie mit Augmented Reality Systemen verbindet, wie zum Beispiele das <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2007/07/04/augmented-reality-navigationssystem-realbildbasierte-navigation/" target="_blank">hier</a> oder dieses <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2006/11/03/mit-den-augen-eines-vampirs-eindrucksvolles-augemented-reality-projekt-der-uni-bielefeld/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Mehr (leider nur englische) Infos dazu unter: <a href="http://www.evolution.com/core/ViPR/" target="_blank">www.evolution.com/core/ViPR/</a></p>
<p>PS. Auf der Seite kann man übrigen ganz unten auch noch ein sehr schönes Anwendungsbeispiel sehen, den <a href="http://www.evoretail.com/lanehawk/" target="_blank">LaneHawk</a>. Dieser wir im Fussbereich von Kassen im Supermarkt installiert und erkennt, wenn dann doch noch „ganz zufällig“ auf der unteren Ablage des Einkaufswagens etwas „vergessen“ wurde. Das nenne ich mal ein schnelles Amortisierungsmodell.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Analog trifft digital: Post-it im 21. Jahrhundert</title>
		<link>http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/04/29/analog-trifft-digital-post-it-im-21-jahrhundert/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 08:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[34 Jahre nach dem ersten gelben Post-it gibt es nun die „Version 2.0“ &#8230; also genau genommen „nur“ eine digitale Erweiterung für die altehrwürdigen Klebezettel.
Mit dem Projekt „Quickies“ hat die „Ambient Intelligence Group“ des MIT Media Laboratory dazu eine Möglichkeit geschaffen, das der handschriftlich geschrieben Text gleich automatisch digitalisiert und ausgewertet wird. Also Termine werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>34 Jahre nach dem ersten gelben Post-it gibt es nun die „Version 2.0“ &#8230; also genau genommen „nur“ eine digitale Erweiterung für die altehrwürdigen Klebezettel.</p>
<p>Mit dem Projekt „Quickies“ hat die „Ambient Intelligence Group“ des MIT Media Laboratory dazu eine Möglichkeit geschaffen, das der handschriftlich geschrieben Text gleich automatisch digitalisiert und ausgewertet wird. Also Termine werden als Termin erkannt und in den Kalender eingefügt, Aufgaben in die Aufgabenliste und so weiter. Ebsenso an wenn sich das Post-it richtet &#8230; Mehr dazu im Video:</p>
<p><object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HQT5_4aVvHU&#038;hl=de"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HQT5_4aVvHU&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
Besonders herausragend finde ich die Kombination mit RFID-Tags, so dass ich meine Post-its auch überall wiederfinde oder sie gar selber, z.B. beim Vorbeigehen mit einem entsprechenden Endgerät, nach Aufmerksamkeit schreien &#8230; </p>
<p>Mehr dazu auf der (leider nur englischen) Projektseite des MIT:<br /><a href="http://ambient.media.mit.edu/projects.php?action=details&#038;id=16" target="_blank">http://ambient.media.mit.edu/projects.php?action=details&#038;id=16</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interface Design, Kunst, Zachary Lieberman und Wiesbaden</title>
		<link>http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/04/28/interface-design-kunst-zachary-lieberman-und-wiesbaden/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 06:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interface Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kunst und Interface Design ganz gut zusammenpassen können, ist spätestens seit der Entstehung der Ars Electronica im Jahre 1979 bekannt. Vor einer Woche wurde dies nun wieder sehr anschaulich von einem der Künstler, der auch auf der Ars Electronica fast schon zu den „Stammgästen“ gehört, Zachary Lieberman demonstriert.
Dieser war nämlich einer der Sprecher auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kunst und Interface Design ganz gut zusammenpassen können, ist spätestens seit der Entstehung der <a href="http://www.aec.at/" target="_blank">Ars Electronica</a> im Jahre 1979 bekannt. Vor einer Woche wurde dies nun wieder sehr anschaulich von einem der Künstler, der auch auf der Ars Electronica fast schon zu den „Stammgästen“ gehört, Zachary Lieberman demonstriert.</p>
<p>Dieser war nämlich einer der Sprecher auf der see conference #3 in Wiesbaden. Hier ein kleiner Ausschnitt aus seiner Performance:</p>
<p><object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gxpS87kT4XY&#038;hl=de"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gxpS87kT4XY&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
Für seine „Schattenspiele“ nutzt Liebermann dafür einen Overheadprojektor der zusätzlich noch eine Kamera + Software hat, die die Objekte und Hand- und Fingergesten erkennt. Die daraus resultierenden „digitalen Erweiterungen“ werden dann mit einem Videoprojektor noch auf das „manuelle“ Bild projiziert.</p>
<p>Die Performance gehört zu einer Reihe die Zachary Lieberman und sein Mitstreiter Golan Levin 2004 unter dem Namen „The Manual Input Sessions“ erstmal gezeigt haben. Mehr zu diesem außergewöhnlichen Projekt gibt es auf der (leider nur englischen) Webseite:</p>
<p><a href="http://www.tmema.org/mis/index.html" target="_blank">www.tmema.org/mis/</a></p>
<p>Wer die ganze Aufführung und darüber hinaus noch einen Vortrag über andere Arbeiten von Lieberman sehen möchte, dem sei die Webseite der Konferenz empfohlen:</p>
<p><a href="http://see-conference.com/#/de/Livestream/?stream=seeconference3_zacharylieberman" target="_blank">see-conference.com/#/de/Livestream/&#8230;</a></p>
<p>Für mich war das übrigens der erste Besuch auf der, von der Agentur Scholz &#038; Volkmer mittlerweile zum dritten Mal (und mit viel Liebe zum Detail) veranstalteten Konferenz. Und ich muss sagen, ich bin noch immer begeistert. Für einen moderaten Teilnehmerbeitrag von 70 Euro gaben sich über sechs Stunden lang hochkarätige Sprecher die Klinke in die Hand. Unter anderem auch Frank van Ham (wir berichteten über sein Projekt <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2007/01/25/ibm-many-eyes-denn-viele-augen-entdecken-mehr/" target="_blank">hier</a>) und <a href="http://benfry.com/" target="_blank">Ben Fry</a>. Die gesamte Liste der Sprecher und Videoaufzeichnungen aller Vorträge kann unter folgender Adresse abgerufen werden:</p>
<p><a href="http://www.see-conference.org/#/de/see3/Overview" target="_blank">www.see-conference.org/#/de/see3/Overview</a><br />
<br />
Insofern, freue ich mich schon auf die see #4</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was passiert eigentlich, wenn man ein Head-Mounted Display mit einer beweglichen Kamera verbindet?</title>
		<link>http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/04/16/was-passiert-eigentlich-wenn-man-ein-head-mounted-display-mit-einer-beweglichen-kamera-verbindet/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 06:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Erstmal nichts spektakuläres, wenn man dann aber die Kamera in ein Fahrzeug montiert und den Fahrer über eine Fernsteuerung das Vehikel bedienen lässt, dann hat man laut den Angaben des Herstellers nur noch eine 5- bis 10-prozentige Verschlechterung, als wenn man selber im Fahrzeug sitzen würde.
Im Vergleich dazu ist eine Bedienung über eine „feste Kamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal nichts spektakuläres, wenn man dann aber die Kamera in ein Fahrzeug montiert und den Fahrer über eine Fernsteuerung das Vehikel bedienen lässt, dann hat man laut den Angaben des Herstellers nur noch eine 5- bis 10-prozentige Verschlechterung, als wenn man selber im Fahrzeug sitzen würde.</p>
<p>Im Vergleich dazu ist eine Bedienung über eine „feste Kamera + nur Joystick - Steuerung“ etwa um 70 Prozent schlechter.</p>
<p>Tja, und was kann man mit so einer tollen Erkenntnis als erstes bauen? <br />
Natürlich ein perfektes Kampffahrzeug!</p>
<p><object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iVRDBsQzjyE&#038;hl=de"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iVRDBsQzjyE&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
Für mich als Pazifisten ist das Video eine absolute Zumutung!</p>
<p>Einzig tröstend ist, dass diese militärische Entwicklung, mal wieder den Weg bereitet für daraus abgeleitet zivile/kommerzielle Produkte, wie beispielsweise ferngesteuerte Roboter für Feuerwehr, Abwasseranlagen, Kampfmittelbeseitigung, Unterwassereinsätze und wo sonst noch kein Mensch reinpasst oder sein Leben riskieren möchte &#8230;</p>
<p>In diesem Sinne, </p>
<p>Der Friede ist das Meisterstück der Vernunft. (Immanuel Kant)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nachtrag: Neues vom BumpTop</title>
		<link>http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/04/15/nachtrag-neues-vom-bumptop/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 06:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Anscheint rücken wir dem ersten Release vom BumpTop (wir berichteten hier und hier) immer näher &#8230;
&#8230; von der kürzlich zu Ende gegangen Stanford University&#8217;s Cool Product Expo (CPX) ist dieses Video mit dem Schöpfer, Anand Agarawala, aufgetaucht. Darin kann man schon sehr gut sehen, wir sich sein System in die Windows-Umgebung integrieren wird.




Aktuell kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheint rücken wir dem ersten Release vom BumpTop (wir berichteten <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2006/07/04/so-macht-arbeiten-spas-eine-sehr-innovativ-umgesetzte-schreibtisch-metapher/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.schroeder-wendt.com/blog/2007/06/06/bumptop-demo-auf-der-ted2007/" target="_blank">hier</a>) immer näher &#8230;</p>
<p>&#8230; von der kürzlich zu Ende gegangen <a href="http://coolproductexpo.stanford.edu/" target="_blank">Stanford University&#8217;s Cool Product Expo</a> (CPX) ist dieses Video mit dem Schöpfer, Anand Agarawala, aufgetaucht. Darin kann man schon sehr gut sehen, wir sich sein System in die Windows-Umgebung integrieren wird.</p>
<p><object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p8_Dq9jYyWU&#038;hl=de"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/p8_Dq9jYyWU&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
Aktuell kann man sich auf der Webseite zu einer „Private-Beta“ anmelden und wenn ich Agarawala im Video richtig verstanden habe, ist wohl eine Veröffentlichung noch gegen Ende des Jahres geplant. </p>
<p>Zur (leider nur englischen) Projektseite: <a href="http://www.bumptop.com/" target="_blank">www.bumptop.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Hol‘s Stöckchen“ - aber per Point-and-Click!</title>
		<link>http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/04/11/hols-stoeckchen-aber-per-point-and-click/</link>
		<comments>http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/04/11/hols-stoeckchen-aber-per-point-and-click/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 07:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die guten Lösungen liegen mal wieder so nah und wenn man diese sieht, sagt man sich „&#8230; das ist ja einfach, da wäre ich auch drauf gekommen“ - seit Ihr aber nicht! Sondern das Georgia Institute of Technology!
Bisher war das Problem bei Robotern, die insbesondere körperlich beeinträchtigte Menschen unterstützen sollen, das richtige und vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die guten Lösungen liegen mal wieder so nah und wenn man diese sieht, sagt man sich „&#8230; das ist ja einfach, da wäre ich auch drauf gekommen“ - seit Ihr aber nicht! Sondern das Georgia Institute of Technology!</p>
<p>Bisher war das Problem bei Robotern, die insbesondere körperlich beeinträchtigte Menschen unterstützen sollen, das richtige und vor allem schnelle Erkennen von Gegenständen. Während der Mensch einmal schnell das gesamte Zimmer visuell „scannt“ und dann das Telefon unter dem Sofakissen hervorblitzen sieht, suchen sich unsere mechanischen Freunde fast zu Tode. </p>
<p>Genau für dieses Probleme haben nun die Forscher vom Georgia Tech Healthcare Robotics Lab eine Lösung gefunden: einen Laserpointer!<br />
Genauer gesagt, ein ganzes Robotorsystem, namens „El-E“</p>
<p><object width="425" height="355">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/C-SkIk1JlIU&#038;hl=de"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/C-SkIk1JlIU&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
<br />
Das Erkennen des extrem hellen Laserlichtpunktes ist natürlich x-fach einfacher und schneller, als das graue Telefon auf dem grauen Sofa über die herkömmlichen Kamerasysteme zu finden.</p>
<p>Dieses System hat aber auch noch einen weiteren Vorteil, mussten die Gehandicapten bisher einen Roboter per Gesten oder Sprache steuern, so muss nun lediglich der Laserpointer auf den zu interagierenden Gegenstand gerichtet werden. Dies kann im minimalsten Fall mit einem einzigen Finger oder mit einem am Kopf befestigten Strahler geschehen kann.</p>
<p>Weitere Infos dazu unter: <br /><a href="http://www.heise.de/tr/Hilfreiche-Hand--/artikel/105853/0/100" target="_blank">www.heise.de/tr/Hilfreiche-Hand&#8211;/artikel/105853/0/100</a><br />
<br />
Zur Seite des <a href="http://www.hsi.gatech.edu/news/release.php?id=1768" target="_blank">Health Systems Institute at Georgia Tech</a></p>
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		<title>Noch mal: Interaktionen für alle!</title>
		<link>http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/04/10/noch-mal-interaktionen-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 06:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interface Design]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<category><![CDATA[Bill Moggridge]]></category>

		<category><![CDATA[design]]></category>

		<category><![CDATA[desktop]]></category>

		<category><![CDATA[forschung]]></category>

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		<category><![CDATA[interface]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wie Jan Jursa heute zum Glück &#8220;zugesteckt&#8221; wurde, sind gerade die Videos vom Innovationsforum Interaktionsdesign online gestellt worden.
Auf der Ende März, vom Studiengang Interface Design der FH Potsdam, veranstalteten Konferenz gaben sich unter anderem Bill Moggridge (IDEO), Bernard Kerr (Yahoo), Patrick Kochlik + Dennis Paul (ART+COM) und Frank Jacob (human interface.design) die Klinke in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://interface.fh-potsdam.de/innoforum/09_videos.php" target="_blank"><img src="http://www.schroeder-wendt.com/blog/images/interaktionsforum-interaktionsdesign.jpg" alt="Innovationsforum Interaktionsdesign / Interaction Design" /></a><br />
<br />
Wie <a href="http://thehotstrudel.blogspot.com/" target="_blank">Jan Jursa</a> heute zum Glück &#8220;zugesteckt&#8221; wurde, sind gerade die Videos vom Innovationsforum Interaktionsdesign online gestellt worden.</p>
<p>Auf der Ende März, vom Studiengang Interface Design der FH Potsdam, veranstalteten Konferenz gaben sich unter anderem Bill Moggridge (IDEO), Bernard Kerr (Yahoo), Patrick Kochlik + Dennis Paul (ART+COM) und Frank Jacob (human interface.design) die Klinke in die Hand.</p>
<p>Dies sehr spannenden Videos derer Vorträge können unter folgender Adresse abgerufen werden:<br />
<a href="http://interface.fh-potsdam.de/innoforum/09_videos.php" target="_blank">http://interface.fh-potsdam.de/innoforum/09_videos.php</a></p>
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		<title>Die kleinen Dinge des Alltags - Heute: Wissen nur wir Deutschen nicht, wie viel Milch wir noch haben?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 06:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interface Design]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<category><![CDATA[design einfach GUI interface Usability visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich die absolut überwiegende Mehrzahl meiner Bekannten kauft Milch im Tetra Pak (also, genau genommen in einer „quaderförmigen Verbundstoffverpackung“ und nicht mehr im Tetraeder). Wirklich nur eine verschwindend geringe Anzahl kauft Flaschen.
Dies hat eine Menge Vorteile, aber (die Umweltverträglichkeit mal außen vor gelassen) hat dies auch einen entscheidenden Nachteil: Mal abgesehen von einer Prüfung per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich die absolut überwiegende Mehrzahl meiner Bekannten kauft Milch im Tetra Pak (also, genau genommen in einer „quaderförmigen Verbundstoffverpackung“ und nicht mehr im <a href="http://www.radikale-innovation.com/2007/10/29/warum-heisen-ziegelformige-verpackungen-eigentlich-tetra-pak/" target="_blank">Tetraeder</a>). Wirklich nur eine verschwindend geringe Anzahl kauft Flaschen.</p>
<p>Dies hat eine Menge Vorteile, aber (die Umweltverträglichkeit mal außen vor gelassen) hat dies auch einen entscheidenden Nachteil: Mal abgesehen von einer Prüfung per ungenauer „Schüttelprobe“, wissen wir nie, wie viel Milch wir noch in der Packung haben!</p>
<p>Viele andere Länder haben das Problem nicht. Entweder man verwendet man dort ganz ökologisch Flaschen oder wie die Amerikaner halbdurchsichtige Kunststoff-Milchkanister oder man lebt in den Niederlanden und hat dieses wunderbare &#8220;analoge Interface&#8221; &#8230; </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/alper/870950297/" target="_blank"><img src="http://www.schroeder-wendt.com/blog/images/milch-skala.jpg" alt="Milch Skala" /></a><br />
<br />
&#8230; dort gibt es nämlich einen Milchkarton mit eingebautem Sichtfenster und Skala. Man sieht genau wie viel Inhalt noch vorhanden ist und was ich eigentlich noch viel besser finde: Man kann die Skala auch super beim Kochen, zum dazugeben bestimmter Mengen verwenden.</p>
<p>Also liebe deutsche Produzenten, einen Käufer hättet ihr schon &#8230;<br /></p>
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		<title>Interaktionen für alle!</title>
		<link>http://www.schroeder-wendt.com/blog/2008/04/07/interaktionen-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 23:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias C. Schroeder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interface Design]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<category><![CDATA[interface]]></category>

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Eine der schönen Privilegien als Mitglied der SIGCHI der ACM waren bisher die sehr interessanten Ausgaben des „interacions“ Magazin.
Zu eurer Freude, bin ich seit kurzem nun kein „Privilegierter“ mehr, den die aktuelle digitale Version der Ausgabe steht für jeden zugänglich öffentlich im Netz. &#8230; und somit halte ich es mit einem Zitat von dem Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mags.acm.org/interactions/" target="_blank"><img src="http://www.schroeder-wendt.com/blog/images/interaktionen.jpg" alt="Interaktionen" /></a></p>
<p>Eine der schönen Privilegien als Mitglied der <a href="http://www.sigchi.org" target="_blank">SIGCHI</a> der <a href="http://www.acm.org/" target="_blank">ACM</a> waren bisher die sehr interessanten Ausgaben des „interacions“ Magazin.</p>
<p>Zu eurer Freude, bin ich seit kurzem nun kein „Privilegierter“ mehr, den die aktuelle digitale Version der Ausgabe steht für jeden zugänglich öffentlich im Netz. &#8230; und somit halte ich es mit einem Zitat von dem Schweizer Alfred Selacher „Egoisten teilen nur, weil sie wissen: Wer teilen kann, hat mehr vom Leben.“ und wünsche euch viel Spaß beim schmökern &#8230;</p>
<p>Zur (leider nur englischen) Seite der „interactions“ <a href="http://interactions.acm.org" target="_blank">interactions.acm.org</a></p>
<p>Zur (leider nur englischen) aktuellen Ausgabe <a href="http://mags.acm.org/interactions/" target="_blank">mags.acm.org/interactions/</a></p>
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